Allgemeine Informationen zu den Kinesiologie Tapes
Im Vergleich zu normalen Bandagen sollen schmerzhafte und verletzte Strukturen aktiviert werden. Dabei können die Tapes ohne Schwierigkeiten einfach auf die Haut aufgelegt werden. Die Bewegungen werden begleitet und unterstützt und in keiner Weise werden die Bewegungen dank der Elastizität eingeschränkt. Der Tonus in der Muskulatur wird durch die spezifische Art des Tapens reguliert. Atrophierte, schlaffe Muskeln werden tonisiert und verspannte Muskeln können dank einer gewissen Anlagetechnik entspannt werden. Die Schmerzrezeptoren werden durch die Reizung von bestimmten Rezeptoren gedämpft und dadurch wird die körpereigene Schmerzregulation aktiviert. Es kam bereits oft vor, dass eine sofortige Schmerzlinderung nach der Anlage der Tapes eintrat.
Die Kinesiologie Tapes sorgen für eine beschleunigte Regeneration und für einen verbesserten Lymphstrom. Ein besseres Bewegungsgefühl wird in den Gelenken durch die Stimulierung der Rezeptoren erreicht. Es gibt bei dem Tapen fünf Grundtechniken, nämlich die Lymph-, die Korrektur-, die Faszien-, die Ligament, und die Muskel-Technik. Diese können entweder kombiniert oder auch separat angewandt werden. Die Wirkungen sind ebenfalls unterschiedlich und so gibt es die Unterstützung der Gelenkfunktion, die Schmerzreduktion, die Verbesserung der Blutzirkulation und die Verbesserung der Muskelfunktion. Die Einsatzmöglichkeiten sind beispielsweise bei Tinnitus, Bei Kniescheibenschmerzen, bei Muskelfaserrisse, bei Muskelzerrungen, bei Knöchelverletzungen, bei Hexenschuß, Wirbelsäulenbeschwerden, Schulterbeschwerden und Golf- und Tennisarm. Je nachdem, wie die Tapes angebracht werden, wird eine detonisierende oder tonisierende Wirkung erzielt. Dies bedeutet, dass die Spannung in der Muskulatur herauf- oder herabgesetzt wird. Die Beweglichkeit wird dadurch wieder hergestellt und die Muskelfunktion wird deutlich verbessert.

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